IRIS PRO SERIES - DIAMOND TWIN STAR

IRIS PRO SERIES - DIAMOND TWIN STAR EUR 28.56
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Kundenrezensionen

5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!  
julian budde *Verifizierter Produkt Benutzer*, 11.04.2011
 
    Das ist ein super dingen :-D !!! Die Twin Star geht ab wie ein Rasenmäher! Besonders beim starten ist der Sound perfekt.
LG
 
5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!5 von 5 Sterne!  
Simon Stühlinger *Verifizierter Produkt Benutzer*, 24.04.2010 1 von 1 Kunde fand diese Rezension hilfreich
 
    ich kann nur sagen obergeil !!!! lohnt sich auf jedenfall !!! wunderschöne texturen, läuft super !! ich denke ganz klar ein konkurent für carenado und flight1 !!. eine super umsetzung !
 
3 von 5 Sterne!3 von 5 Sterne!3 von 5 Sterne!3 von 5 Sterne!3 von 5 Sterne!  
Tino Söllner *Verifizierter Produkt Benutzer*, 24.07.2010
 
    Optik und Soundkulisse auf jeden Fall super gelungen.
Bei der Avionik gibts jedoch kleinere Probleme. Das Flugzeug verfügt nicht über Anzeigen für Propellersteuerung und Gemischverstellung. Diese läßt sich jedoch über Tasten und Achsen verstellen sodas man hier auch mal blindlings nachschauen sollte was grad eingestellt ist, falls der Motor nicht anspringt oder Vorschub fehlt.
Ich bin kein Pilot und kann nur mit dem vergleichen was ich von anderen virtuellen Fluggerätschaften kenne. Hab mir das Flugzeug wegen der schönen Aussicht aus dem CP und dem guten Handling gekauft, das ich von der "Digital-Aviation DA-20 Katana" gewohnt bin. Bis auf die Aussicht bin ich aber enttäuscht. Das Fliegen selbst ist vollkommen in Ordnung, aber Starten und Landen sind grausig. Vor allem für die Landung braucht man viel zu lange Anflüge und Pisten. Das Problem hierbei sind vor allem fehlende Bremsmöglichkeiten die dem sehr guten Gleitwert entgegenstehen. Es gibt weder Störklappen noch Schubumkehr und auch die Flaps bremsen zu wenig. Das Problem setzt sich nach dem Aufsetzen fort, da auch die Radbremsen absolut unterirdisch reagieren.
Ein besonders seltsames Phänomen ist hierbei die Propellersteuerung. Sollte diese auf ganz "steil" gestellt sein (in der Baron wäre der Regler ganz zum Piloten herangezogen, also Minimum), ist der Vortrieb im Standgas plus den "Groundeffeke" so groß das die Räder die Landebahn nie berühren und man einfach immer weiter über die Bahn hinwegschwebt. Es empfielt sich daher darauf zu achten die Propeller auf Maximum noch vorn zu schieben und kurz vorm Aufsetzen die Motoren auszuschalten.
Mein Fazit: für Gebirgs- und Buschpiloten absolut ungeeignet. Die Standard Beech-Baron kann da mehr leisten.
 

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